Die Kirche soll ihre stadtbildprägende Stellung behalten und von allen Seiten gut einsehbar bleiben. Eine Zeilenbebauung im Norden schließt das Baugebiet zur Straße ab und stellt nach Süden eine Schallbarriere dar. Die öffentlichen Spielplatzflächen bilden eine Höhenkante, sodass sich die Zugangsbereiche der Punkthäuser als halböffentliche Bereiche darstellen. An die südlichen und westlichen Gebäudeseiten wird der Park an die Freibereiche der Wohnungen herangeführt. Nach der Einweihung des Kinderhauses im Dezember 2013 werden ab 2014 die vier weiteren Punkthäuser errichtet. Die innere Struktur ist so aufgebaut, dass Zwei- und Dreispänner sich in den Geschossen abwechseln und somit ein breit gefächertes Angebot von Wohnungsgrößen und –grundrissen entsteht. Dadurch kann auf die differenzierten Lebens- und Wohnvorstellungen der Bewohner reagiert werden. Die Balkone und Loggien folgen diesem geschossweisen Versatz und minimieren die Einblicke zugunsten einer großen Privatheit der Außenräume.